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Nachhaltigkeit



Die Schöffel Corporate Responsibility Strategie

Schöffel übernimmt Verantwortung gegenüber Mensch und Natur – durch qualitativ hochwertige und langlebige Produkte, ein überzeugtes Engagement für faire Arbeitsbedingungen, sowie Handeln im Sinne der Umwelt und den bewussten Umgang mit ökologischen Ressourcen.


Das Familienunternehmen mit langer Tradition verfolgt eine stetige Weiterentwicklung der Nachhaltigkeit in allen Bereichen.



Hightech im Sinne der Natur

Schöffel arbeitet mit Nachdruck daran, beste Produktqualität mit ökologischen Ansprüchen zu vereinen. Hightech und Natur sind hierbei kein Widerspruch, sondern bieten vielfältige Möglichkeiten für hohe Produktqualität, optimalen Tragekomfort und Nachhaltigkeit. In der Schöffel Kollektion finden sich darum Materialien aus recyceltem Kunststoff, zum Beispiel aus PET-Flaschen, Fasern mit recyceltem Kaffeesatz oder aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz.

Fair Wear Foundation – 6 Jahre in Folge Leader Status


Schöffel ist seit 2011 Mitglied der Fear Wear Foundation (FWF).


2020 erreichte Schöffel das 6te Jahr in Folge den Leader Status der FWF, der das überdurchschnittliche Engagement für die sozialen Standards in der Produktion bestätigt. www.faiwear.org



Schöffel ist Mitglied in den folgenden Organisationen und Bündnissen:




TEXTILE MISSION

Als Mitglied des Bundesverbandes der deutschen Sportartikelindustrie (BSI) unterstützt Schöffel das Projekt „Textile Mission“, welches die Problematik „Mikroplastik bei Waschvorgängen“ untersucht.

„Textile Mission“ will den Eintrag von Mikroplastik in der Umwelt senken, der durch die Haushaltswäsche synthetischer Sport- und Outdoorbekleidung verursacht wird. Durch die Entwicklung nachhaltiger Textilien und die Optimierung der Technologie von Kläranlagen leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zum Meeresschutz. Verschiedene Organisationen aus der Sportartikel-Industrie, der Waschmaschinen- und der Waschmittelbranche der Forschung und dem Umweltschutz arbeiten zusammen interdisziplinär, an diesem Projekt.


textilemission.bsi-sport.de


VERPLAPOS

Das Projekt „VerPlaPos“ betrachtet die Verbraucherreaktion bei Plastik und dessen Vermeidungsmöglichkeiten am Point of Sale (PoS), koordiniert von der Stadt Straubing als einer der Verbundpartner. Schöffel ist Praxispartner des Projekts für den Bereich Textil. Viele Produkte des täglichen Bedarfs sind aus Plastik oder mit Plastik verpackt. Beim Kauf dieser Produkte tragen Verbraucher und Verbraucherinnen somit zum steigenden Plastikkonsum in Deutschland bei. 

Ein kompletter Verzicht auf Plastik im Alltag ist aber nur mit hohen Einschränkungen bzw. gar nicht möglich. Außerdem ist vielen Konsumenten nicht bewusst, wie viel Plastik sie durch den Kauf eines Produktes in Umlauf oder in die Umwelt bringen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Projekt untersucht, inwiefern durch Kaufentscheidungen am PoS das Entstehen von Kunststoffabfällen vermieden werden kann. Dies wird exemplarisch an den Anwendungen „Lebensmittelverpackung“ und „Bekleidungstextilien“ untersucht.


www.plastikvermeidung.de